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Naturhotel Chesa Valisa
Gerbeweg 18
A-6992 oder D-87568 Hirschegg / Kleinwalsertal
Telefon +43 5517 / 5 41 40![]()
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Veranstaltungen
| Samstag, 11.02.2012 | |
|---|---|
| Sunny Hills Tour | |
| Freitag, 17.02.2012 | |
| FIS-Team-Tour | |
| Montag, 20.02.2012 | |
| 18.00 bis 03.00 Uhr | FIRE-Feier Rosenmontagparty der Feuerwehr Riezlern |
| Mittwoch, 22.02.2012 | |
| 16.30 Uhr | Hörnerschlittenfahren mit den Profis für Jedermann! |
| Samstag, 25.02.2012 | |
| 18.00 Uhr | Funkenfeuer im Moos |
| Samstag, 03.03.2012 | |
| Jib Days mit Gaia Giacomazzi & Carmen Beccaro | |

Hirschegg / Kleinwalsertal, März 2010. Die Vorfahren der Familie Kessler kommen aus dem Schweizer Wallis. Um 1270 verließen fünf Familien aus wirtschaftlicher Not ihre Heimat im Oberwallis und zogen gen Osten. Sie bewältigten einen mühsamen und gefährlichen Marsch über den Hochalppass und stiegen durch das Bärgunttal hinab in das damals noch unbewohnte Breitachtal. In diesem hintersten Winkel des Kleinwalsertales gründeten sie im 13. Jahrhundert die erste Siedlung.
Heute ist es für die Besucher nicht mehr so schwer, dieses Hochgebirgstal zu erreichen – wenngleich es nur einen einzigen Zugang gibt: vom bayerischen Oberstdorf über die Walserschanze. Das Kleinwalsertal mit seinen 5.500 Einwohnern gehört heute zum österreichischen Bundesland Vorarlberg. Nach einem kurzen Intermezzo vor 1945 ist das Kleinwalsertal wieder österreichisch. Vielleicht ist es diese wechselhafte Geschichte oder aber die geografische Lage, warum sich die Einheimischen bis heute nicht primär als Österreicher bezeichnen. „Wir sind Walser!“, beharrt Hotelier Klaus Kessler.
Über die Walser sagt er, dass sie stolz, stur und eigenwillig seien - und das im positiven und wie im negativen Sinne. So kämen die Walser z.B. nicht auf die Idee, sich mit ihren Häusern um die Mauern der Dorfkirche zu scharen. Sie legen Wert auf einen schönen Platz, und der soll obendrein weiträumig sein. „Das Haus ist immer in der Mitte von der Heimat“, erklärt Klaus Kessler. Und weil sich die Walser genügend Raum gönnen, brauchen sie auch keine Zäune, um sich abzugrenzen. „Das ist typisch für Walsersiedlungen“, so Klaus Kessler.








