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Ernährung für den Klimaschutz

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Weder Fleisch noch Fisch

Grüner Tag im Naturhotel!

Das Naturhotel Chesa Valisa ist als zertifiziert klimaneutral gemäß ClimatePartner-Bilanzierung ausgezeichnet. Doch für uns bedeutet Nachhaltigkeit weit mehr als nur Klimaneutralität.

Wir sind überzeugt, dass es die vielen kleinen, bewussten Schritte sind, die in ihrer Summe ein großes Ganzes ergeben – wie die Teile eines Puzzles, das sich stetig weiterfügt.

Ein solcher Schritt ist unser pflanzenbasierter Abend:
Einmal pro Woche servieren wir im Restaurant bewusst keine Fleisch- oder Fischgerichte, sondern regionale, saisonale und kreative vegetarische Menüs.

So möchten wir zeigen, dass genussvolles Essen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen Hand in Hand gehen können –  nicht durch Verzicht, sondern durch Vielfalt und Bewusstsein.

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Wie kleine Veränderungen auf dem Teller Großes für Klima und Umwelt bewirken

Bunt statt bloß satt – bewusster Genuss im Naturhotel

Der Mensch isst im Durchschnitt rund 500 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr (Quelle: Bundeszentrum für Ernährung) – und verursacht damit etwa zwei Tonnen CO₂-Emissionen.

Die Möglichkeiten, sich für Klimaschutz und Ressourcenschonung einzusetzen, sind vielfältig: weniger Autofahren, energiesparende Geräte nutzen, bewusster konsumieren.

Oft wird dabei jedoch ein entscheidender Hebel übersehen – unsere tägliche Ernährung. Denn schon kleine Veränderungen in unseren Essgewohnheiten können in ihrer Summe viel bewirken.

Darum wird es im Naturhotel Chesa Valisa einmal pro Woche bunt auf den Tellern: An diesem Tag verzichten wir bewusst auf Fleisch und Fisch und servieren kreative, pflanzenbasierte Menüs mit regionalen Zutaten.

Laut WWF kann allein der wöchentliche Verzicht auf Fleisch einen spürbaren Unterschied machen: Würden alle Menschen in Deutschland einmal pro Woche auf Fleisch verzichten, könnten rund 600.000 Hektar Anbaufläche eingespart und etwa 9 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden werden – das entspricht einer Autofahrt von rund 3.600 Kilometern pro Jahr für eine vierköpfige Familie.

Die Zeit ist also reif, sich bewusst und pflanzenbetont zu ernähren – für das eigene Wohlbefinden, und für das, was uns alle verbindet: unseren Planeten Erde.

Warum pflanzliche Lebensmittel oft die bessere Wahl sind

Der Einfluss unserer Ernährung auf das Klima

Die Verarbeitung ist hier der Punkt. Bei pflanzlichen Lebensmitteln entstehen weniger Emissionen als bei tierischen Produkten. Obst und Gemüse sind vor allem dann besser, wenn sie regional, saisonal und in Bio-Qualität verzehrt werden. Ein Rechenbeispiel von der Verbraucherzentrale, macht deutlich, wie groß der Unterschied zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln tatsächlich ist:

  • 1 Kilo Rindfleisch verursacht rund 14 Kilogramm Kohlendioxid 
  • 1 Kilo Gemüse (Bohnen) 150 Gramm Kohlendioxid

Zusammen können wir die Welt verändern und wünschen einen guten Appetit.